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Neujahrsparty – 1. Januar 2009

Wir treffen uns in der Waldhütte Othmarsingen, um uns gegenseitig alles Gute zum neuen Jahr zu wünschen und auch darauf anstossen zu können.

Fasi hat für uns alles vorbereitet und dekoriert, so dass wir eine kleine Neujahrsparty feiern können.

Jeder hat sein Fleisch selber mitgebracht. Der Grillmeister Fasi bereitet es auf dem Chemineé-Grill fachmännisch zu.

Alle Frauen haben entweder einen Salat, oder ein Dessert, oder gleich beides im Gepäck – so können wir von einem Salat- und einem Dessertbuffet profitieren.
Für Brot und Getränke (welche zum Selbstkostenpreis verkauft werden) hat Fasi gesorgt.

Nach dem Essen können wir in alten Büchern und Heftli stöbern, Fotos anschauen, oder über alte Filmaufnahmen lachen.

Viel zu schnell vergeht die Zeit und schon bald heisst es auf- und zusammenräumen – die Party ist zu Ende.

Obwohl wir den Anlass Party genannt haben, ist es eher ein gemütlicher Höck geworden, aber das soll so sein – und es war gut so!

Corinne

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GV vom 21. Februar 2009

Wir führen die GV in der gewohnten Reihenfolge, gemäss Traktandenliste durch.
Zuerst begrüsst der Präsi die Mitglieder, dann wählen wir die Stimmenzähler, danach stimmen wir über die Genehmigung des Protokolls der VB vom 02.03.2008 ab, als nächstes wird die Wahl der Vorstandsmitglieder durchgeführt, als weiters widmen wir uns dem Kassabericht, dem Revisorenbericht und der Revisorenwahl, der Mitgliederbeitrag wird festgelegt, die neuen Statuten werden verteilt, der Jahresrückblick 2008 wird angekündigt, das Jahresprogramm 2009/2010 bekanntgegeben und zum Schluss werden unter Verschiedenem folgende Einzelheiten bekannt gegeben:

-       Werkstatt-Einweihung bei Séverin am 16.05.2009
-       Wir suchen ein neues Clublokal
-       Richi und Elvira können für 10 Jahre Clubmitgliedschaft geehrt werden
-       Das Club-Heftli wird verteilt
-       Der Präsi gibt seinen offiziellen Rücktritt per 01.01.2010 bekannt

Weitere Mitteilungen bestehen aus:
-       Dem Austritt von Roli Zimmermann, Michi Krohlas und Pascal Delz
-       Dem Neueintritt von Mark Aebersold und Séverin Kull

Schön, dass wir neben Austritten auch Zuwachs „verbuchen“ können!

Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass alle Vorstandsmitglieder wieder gewählt worden sind. Danke dafür und für das entgegengebrachte Vertrauen.

Nach der GV serviert uns Fridolin, wie immer, ein feines Essen.

Zwischen Essen und Dessert dürfen wir den Jahresrückblick 2008 in Form einer Fotopräsentation, welche Thomas und ich zusammen erstellt haben, geniessen.

Nach der Fotopräsentation, folgt der Verzehr des Desserts und wir haben noch vieles zu diskutieren – so vergehen die Stunden wie im Flug und schon bald ist es an der Zeit sich zu verabschieden.

Wieder ist eine GV zu Ende und ein weiteres Clubjahr gehört der Vergangenheit an.

Corinne

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Jura world of coffee – Samstag 14.03.2009

Anfangs März versandte Corinne die Einladung zur Besichtigung von der Jura World in Niederbuchsiten.
Dieser Einladung folgten wir und trafen uns beim Pilz in Hunzenschwil nach dem Mittag. Im Konvoi verschoben wir nun nach Niederbuchsiten; dieser verlief so gut, dass wir eine halbe Stunde zu früh waren! 
Das machte den Kleinen aber nichts aus, denn es hatte einen interessanten Spielplatz. Die Grösseren verweilten bei Benzingesprächen in und vor dem architektonisch modernen Gebäude.
Zum Anfang der Führung wurde uns ein Kaffee serviert in seinen verschiedenen vielfältigen Varianten. Danach führte der Weg bei der ganzen Kollektion von den ältesten bis zu ganz neuen Kaffeemaschinen vorbei bis zum Eingang der offiziellen Führung.
Da begann nun die Geschichte: wie die Kaffeebohne entdeckt wurde und sie sich zu einem Luxusgetränk mauserte - und so den Weg langsam durch die ganze Welt fand. Das Ganze würde überall mit Tonbildschauen präsentiert und Texttafeln erläutert.
Für die Kleinen wurde die Geschichte um die Bohne in ein Märchen der Ziege Cino gepackt und sehr interessant erzählt. 
Da erfuhr man nun den genauen Werdegang des Kaffees mit seinen diversen Einzelerlebnissen bis er da ist, wo er heute  in vielen hundert Varianten genossen werden kann.
Am Schluss der Führung hatte es einen kleinen Laden in dem man die verrücktesten Sachen erwerben konnte - während Einige sich im Restaurant trafen und andere für das Süchteln nach draussen verzogen.
Im Anschluss verliessen einige die Gruppe und machten sich auf den Heimweg während die anderen sich noch nach Holziken in das Restaurant Bären (oder so???) begaben und noch gemütlich eine Verpflegung zu sich nahmen und so ein interessanten und lehrreichen Tag unter guter Reiseleitung zu Ende gehen liessen.

Danke der Reiseleitung
vom Ossi

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Sonntag, 29. März 2009

Unser spontan ins Leben gerufene Besuch am Oldtimer Markt
im FORUM FRIBOURG in FRIBOURG!

Dieses spontane und inoffizielle Treffen ist am Mittwochshöck vom 25. März 09 aus der einfachen Frage, was man so am Wochenende treibe und ob man noch freie Termine habe, entstanden.
Am Donnerstag, 26. März 09 machte ein Infomail, in welchem alle Mitglieder informiert worden sind, dass man um 07.00 Uhr bei der Autobahnraststätte Kölliken sein soll, falls man dabei sein möchte, die Runde.
Es war kurzfristig, das ist ganz klar, dennoch konnten sich 6 Mitglieder zum Frühaufstehen aufraffen.
Doch pünktlich am Treffpunkt waren nur Uschy und Jo – die Umstellung zur Sommerzeit lässt grüssen! Hugo wurde in Rupperswil von zwei Pyjama-Clowns empfangen, welche mit der Türglocke geweckt werden mussten, denn die Uhr hatte immer noch 05.30, anstatt 06.30 Uhr und in Niederlenz wurde die Unterstützung der Swisscom in Anspruch genommen, um auch den letzten Winterzeit-Schläfer noch aus den Federn holen zu können.
Somit traten wir die Fahrt nach Fribourg mit einer guten halben Stunde Verspätung an. Dank einer reibungslosen Fahrt waren wir jedoch noch zu früh im Forum und durften uns vor dem Kassen-Häuschen eine Viertelstunde lang die Beine in den Bauch stehen.
Punkt 09.00 Uhr ging’s aber dann los, Séverin kämpfte sich zur Kasse vor und löste die Tickets. Sobald wir die Tickets in der Hand hatten, stürmten wir den Eingang. Uschy peilte im Trab, oder vielleicht doch eher im Galopp das WC an, damit nicht ein grösseres Unglück passierte! Thomi machte als erstes einen Fress-Stand unsicher, denn das Frühstück war doch etwas knapp ausgefallen.
Erlöst, gestärkt und wieder vereint, mischten wir uns unter die Leute ins Getümmel. 
Unglaublich welche Grösse die Ausstellungshalle hatte und das erst noch auf zwei Stockwerken! Noch unglaublicher war, was alles angeboten wurde. 
Von den Modellautos, über die Ersatzteile, die alten und neuen Accessoires zu Auto und Motorräder, den Pflegeprodukten, den Werkzeugen, den Werkmaschinen, den Oldtimern in Natura, den Verbrauchsmaterialien, den Prospekten, den Kunstgegenständen, den Schmuckstücken, den Pins und Anstecknadeln bis zur Bekleidung für den Alltag, das Cabriofahren und den Motorradfreak, konnte man alles haben.
Die Amag hatte eine einladende Ecke mit Boutique, Scheunenfunden, dem Herby und einem heimeligen Beizli eingerichtet.
Bis zum Mittag waren wir in kleinen Gruppen unterwegs. Uschy und Jo blieben zusammen, der Club-Fotograf hat seine Kamera an mich abgetreten und zog allein umher und Hugo und Séverin stritten sich ab und zu um Prospekte und entlockten mit ihrem Verhalten dem eint, oder anderen Standbetreiber ein Schmunzeln.

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Besichtigung der Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde
Samstag, 4. April 2009, in Allschwil

Am Samstag, 4.4.09 trafen sich 13 Erwachsene und 3 Kinder um 7.30 Uhr im „Pilz“. Die letzten assen im Auto noch ihr Frühstück. Top fit (?!) fuhren wir in Richtung Basel mit 5 Sciroccos und einem Peugeot. In der Autobahnraststätte Pratteln gesellten sich dann auch Tom, Andrea und Ladina dazu.

Als alle in Allschwil mit einer Ausnahme am richtigen Ort gelandet waren, wurden wir von Liliane Dill, unserer Begleiterin und Hundeführerin, herzlich willkommen geheissen. Sie arbeitet seit 1992 an dieser Schule. Beim Gespräch erfuhren wir, das ihre Leidenschaft ein Karmann ist, den sie seit ihrem 21. Lebensjahr hegt und pflegt.

Als Jo trotz Navi-Dame auch noch angekommen war, gingen wir erst mal in den Vorführraum. Dort durften wir uns einen ca. 20-minütigen Film anschauen. Es wurde gezeigt, wie es mit den Hunden zu und her geht. Allschwil ist die einzige Blindenführhundeschule, die selber Labradore züchtet. Labradore deswegen, weil sie sich extrem gut eignen. Trotzdem liegt die Eignungsrate bei den Welpen nur bei ca. 50 bis 70 %.

Werdegang eines „Blindenhundes“:
Die ersten ca. 10 Wochen verbringen sie in Allschwil beim Mami. Schon auf dem Spielplatz wird peinlich darauf geachtet, dass die Kleinen spielerisch schon Dinge wie verschiedene Bodenbeschaffenheiten, schwankende, schmale, oder hohe Hindernisse ausprobieren können. Um die Sicht der Kleinen auch nach oben zu lenken, werden auf dem Spielgelände wie in der Boxe Plastikstreifen, oder Mobiles (meist mit Glöckchen) aufgehängt. Diese bewegen sich im Wind und ziehen mittels Akustik die Aufmerksamkeit auf sich.
Ab der 11. Woche verbringen die Hunde ca. 1 Jahr bei einer Gastfamilie. Die Familie wird von den Hundeführern unterstütz und bekommt Anweisungen, wie sie den Welpen „erziehen“ und fördern sollen. So wird der einzelne Hund besser erfasst und kann seine Persönlichkeit besser entwickeln, als im Rudel. Das Tier ist also viel besser einzuschätzen.
Sobald ein Hundeführer freie Kapazität hat, wird ein ca. 1 jähriger Hund zur Ausbildung nach Allschwil zurückgeholt. Dies ist sicher nicht einfach für die Gastfamilie. Hat sie doch den Labi richtig lieb gewonnen.
Die Ausbildung dauert 6 bis 9 Monate. Täglich arbeitet der Trainer ca. eine Viertelstunde mit dem Hund. Alles wird spielerisch erlernt. Am Anfang wird der Hund mit feinen Leckereien belohnt, später reicht ein Spiel und viel Anerkennung. Die Kommandos und Lobe werden in italienisch (zum Teil etwas abgeändert) erteilt. Zum Beispiel: rechts = destra, links = sini, nicht sinistra. Dies weil die italienische Sprache mehr Vokale besitzt und der Hund die Wörter besser unterscheiden und verstehen kann.
Jeder Hundeführer bildet gleichzeitig 8 Hunde aus. Es wird anfangs auf dem Gelände, oder im Wald, später in der Stadt geübt. Der Hund lernt Hindernisse aller Richtungen richtig einzuschätzen und den Hundeführer heil, sicher und zügig an sein Ziel zu bringen. 

Im Film wurden verschiedene Leute gezeigt, wie sie ihren Alltag mit Hund meistern und wie wichtig es ist, den geeigneten Hund der betreffenden Person zu vermitteln. Denn die Bedürfnisse und Anforderungen sind sehr unterschiedlich.

Nach dem Film durften wir die süssen Welpen anschauen gehen. Es war herrlich den tollpatschigen, verspielten Wollknäuel zuzusehen. Der ältere Wurf war schon 4 Wochen alt. Sie vergnügten sich u.a. im Aussengehege auf dem Spielplatz. Im Gelände konnten wir zwei Zwinger besichtigen. Darin sahen wir eine erhöhte Liegefläche mit Matratze für die Hündin und separatem Ausgang. So hatte sie auch eine Rückzugsmöglichkeit. Am Boden war eine „Kiste“ mit Matratze und Fell. Darin lagen wunderhübsche, sogar zwei braune, Welpen. Diese waren gerade mal 4 Tage alt. Uns wurde erklärt, dass bei der Geburt der Welpen nur bei Notfällen geholfen wird. Normalerweise schafft die Hündin alles alleine (Mutterinstinkt). Natürlich hatten wir diverse Fragen. So wissen wir jetzt: Zwei blonde Labradore werden immer blonde Welpen haben. Ein schwarzer, oder brauner Labi, egal welche Farbe der/die Partner/in hat, kann durchaus blonde, braune, oder schwarze Welpen haben und dies sogar im selben Wurf.

Nach Besichtigung der Box, in der jeweils 2 auszubildende Hunde leben, ging’s weiter zu einer Meute. Die Meute besteht aus 10 bis 12 Hunden. Diese wird immer von einer Person beaufsichtigt. So sind die Tiere nicht isoliert und können miteinander spielen. Am Tor stand schon voller Freude Horsa, die auszubildende Hündin von Frau Dill. Sie konnte es kaum erwarten, zu ihr zu gelangen. Horsa begleitete uns auf dem Rest der Führung. Die ganze Meute durfte auf den „Spielplatz“ der grossen Hunde. Dank einem langen Podest des Zaunes entlang, konnten wir die Labis auch streicheln und „flattieren“.

Danach wurde uns ein Raum gezeigt, in dem die Hunde untersucht und gepflegt werden. Angrenzend stand die Garage, in der wir den Transporter der Stiftung begutachten durften. Darin können 13 Hunde transportiert werden. Damit geht es täglich in die Stadt zum lernen und üben. Da nicht mit allen Tieren gleichzeitig gearbeitet werden kann, bleiben die restlichen Tiere in ihren Boxen im Auto. Seit ein Unbekannter die restlichen Tiere einmal einfach freigelassen hat (ev. ein Tierschützer), ist das Transportfahrzeug so abschliessbar, dass kein Hund mehr ab Handen kommen kann (trotz geöffneter Hecktüre).

Vorführung im Führungsgeschirr
Dank einer beeindruckenden Vorführung wurde uns bewusst, wie anspruchsvoll die Ausbildung ist. Überrascht waren wir, wie schnell die Tiere lernen. Anhand eines Parcours wurde uns eine Hündin zu Beginn der Ausbildung und Horsa in der Mitte der Ausbildung gezeigt. Kommentiert wurde das ganze Geschehen von einem dritten Ausbildner. Die Anfängerin wurde mittels „Gutzi“ durch den Parcours geführt. Die Belohnung wurde am Ziel deponiert. Den ganzen Weg sind Führer und Hund wieder zurückgelaufen. Nun galt es ernst. Das Führungsgeschirr wurde angezogen. Das bedeutet für den Hund gleich Arbeit. Die Hündin durchlief den Hindernislauf zügig. Nur dank eines Hüftschwunges da und dort, oder eines rasanten Duckens, konnte der Hundeführer den blauen Flecken, oder Beulen entgehen. Doch die Hündin hatte ihr Ziel erreicht und erhielt natürlich ihre Belohnung. Ganz anders war es bei Horsa. Sie hatte immer den genügenden Abstand für die Führerin. Vor Hindernissen hielt sie an und absolvierte den ganzen Parcours ausgezeichnet. Auch sie wurde belohnt, aber bei ihr reichten das Loben und ein Ballspiel. Von den beiden Hundeführern hörten wir deutlich die für uns ungewohnt lauten italienischen Kommandos.

Auch hier durften wir Fragen stellen. Bevor ein Blinder einen Hund bekommt, muss derjenige zuerst an einen Orientierungskurs in Allschwil. Er wird befragt und was ganz wichtig ist, er muss einen guten Orientierungssinn haben. Es nützt nichts, wenn er zum Bäcker möchte, er aber nicht merkt, dass er vom Hund lieber zum Metzger geführt wird. Sind alle Kriterien für Hundeführer in spe und Hund erfüllt, fängt ein langsames Kennenlernen und Arbeiten der beiden an. Natürlich mit Hilfe des Ausbildners. Erst wenn beide die notwendige Sicherheit besitzen, braucht es den Begleiter nicht mehr. Weiterhin werden neues Herrchen/Frauchen und Hund unterstützt, betreut und besucht. Der Führhund arbeitet ca. bis zu seinem 10. Lebensjahr, danach geht er in Pension. Das heisst, der Hund wechselt den Halter zum letzten Mal.

Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Hund, man höre und staune, Eigentum der Stiftung. Sie stellt den Hund also zur Verfügung. Die Stiftung ist auch auf Hilfe von uns angewiesen, sei es durch Spenden, oder Gastfamilien, die sich zur Verfügung stellen.

Zum Schluss durften wir am Empfang eine kleine Stärkung zu uns nehmen. Für die Kinder gab es ein Gratis-Poster. Die verbleibenden Fragen wurden beantwortet und zu guter letzt war eine Katze, liegend auf den Prospekten und Unterlagen der Blindenhunde-Schule, der Mittelpunkt.

Frau Dill begleitete uns noch bis zum Parkplatz, wo wir uns von ihr verabschiedeten und anschliessend Richtung Heimat fuhren. Unser Rücken und die schmerzenden Beine genossen die Sitzpause. Stefan und Sybille verliessen unsere Truppe. 

Hungrig kam der Rest der Ausflügler in Holziken im Restaurant Central an und liess sich kulinarisch verwöhnen. Ca. um 15.30 Uhr waren wir wieder zu Hause. Gerade rechtzeitig, um die Sonne bei einem spannenden Buch in vollen Zügen zu geniessen. Wir hatten einen sehr interessanten und gemütlichen Tag mit vielen Eindrücken.

Es grüsst
s’ Joho-Quartett

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