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Rodeln am Samstag, 18.09.2010

Leider lässt das Wetter an diesem Samstag zu wünschen übrig. Es ist kalt, nass und neblig! Trotzdem sind alle, die sich angemeldet haben, mehr oder weniger pünktlich im Pilz, so dass man um 09.30 Uhr in Richtung Zentralschweiz abfahren kann.

Roland übernimmt die Position des „Leithammels“ ein und führt uns auf direktem Weg an unser Ziel, dem Wirzweli.
An der Talstation klären wir ab, ob man Rodeln kann und fahren dann mit der Gondel hinauf auf den Berg. Oben ist das Wetter auch nicht besser als unten, und somit suchen wir ein gemütliches Beizli, um uns zu stärken. Alle haben es auf eine heisse Schoko abgesehen!
Nach der Stärkung machen wir den vielseitigen und äusserst lässig angelegten Spielplatz unsicher. Das Tannenzapfenwerfen wird kurzerhand zum Volkssport erkoren!

Um 13.00 Uhr wird die Rodelbahn dann freigegeben und wir können den Alublechkännel hinuntersausen. Die einten werden fast von den Nachfolgern überholt, die Aufsichtspersonen müssen uns hin und wieder ermahnen, dass wir nicht so schnell fahren sollen!
Nach dem Rodeln machen wir einen kleinen Spaziergang und besuchen die Eulen. Das Mittagessen – nachmittags um 14.30 Uhr - nehmen wir in einem heimeligen Restaurant, welches sich in der Nähe der Eulen-Käfige befindet, ein. Zuerst will niemand so richtig, doch plötzlich stehen 6 Portionen Bratwürste mit Pommes auf den Tischen, mmmmh!!

Nach der Mittagspause teilt sich unsere Gruppe in zwei Teile. Die einten gehen wieder in Richtung Bergstation und die anderen fahren mit einem kleinen Gondeli auf die Alp, um dem „Häxewäldli“ einen Besuch abstatten zu können.
Im Häxewäldli kann man Tannzapfen werfen, Stimmen und Geschichten hören, Kräuter riechen und Hexenbesen reiten! Wir haben viel zu lachen und amüsieren uns köstlich. Doch bald müssen wir uns beeilen, die Zeit vergeht doch recht schnell.
An der Bergstation der grossen Gondel vereint sich unsere Gruppe wieder und wir fahren gemeinsam nach unten.
Auf dem Heimweg schauen wir noch in der „Chommle“ vorbei und möchten Daniela besuchen, doch leider ohne Erfolg. Wir erfahren von einer Arbeitskollegin, dass Daniela ins Spital musste wegen einer Blutvergiftung.

Wir sagen uns vor dem Restaurant Chommle schon tschüss und fahren danach nach Hause, doch wir kommen wieder einmal in die Chommle.

Scirocco Grüsse Präsi

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Verzell doch kei Chäs bem Chäs-Toni oder gemütlicher Abend des SCA in Niederlenz

Punkt 18:00 Uhr bei Glockenschlag -
was zu glauben man kaum vermag
trifft (fast) die ganze Gruppe ein
was Leckeres vom Chäs-Toni soll’s heut sein!

Kaum drin in Tonis alter Käserei
Springt just auch schon s‘Personal herbei,
ob Mineral, Roter, Rose oder Weisser
zum Käse braucht’s einen „Magen-Verreisser“!

dreiundzwanzig hungrige Leute
bestellten, was den Toni freute,
Raclette oder gar Fondue
deshalb dies emsig Getue!

Als nach einem Stau die letzten Gäste eingetroffen
waren Einige schon etwas besoffen betroffen,
hatten brav gewartet auf’s „Go“ vom Präsi Severin
der nun selbst auch etwas hungrig schien.

Gesagt getan und schon ging‘s los -
Überall heisser Käse, wie famos!
Ob solch  Geschmack in Perfektion -
was zählen da Kalorien schon?Nach dem feinen Essen und auch Dessert
ist doch so ein Kafi auch was wert!

Speziell,  wenn da noch „Gutes“ drin,
dass benebelt manchen Sinn.

Da dies halt nicht bei Einem blieb
denn wenn gut, dann mehr - so unser trieb!
So kann jeder nun ganz schnell erspüren
wohin so ein Abend kann noch führen.

Aus Eins wurden zwei, dann drei und noch viel mehr
Die Stimmung stieg – war auch nicht schwer!
Gar manche(r) kam aus seiner (ihrer) Haut
der (die) sonst ganz still und gar nicht laut.

Ab und zu kam auch der Toni zu seinen Gästen
Und gab den einen oder anderen Witz zum Besten.
Erstaunlich ist‘s wie dieser Mann
trotz Alter noch so „chrampfen“ kann!

Bald zum Schluss machte Sevi noch ein Spiel
Schoggi-Sorten erraten war das Ziel.
Mit viel grammatikalischem Geschick
und etwas Fantasie durchschaute man den „Trick“.

Bald nach der lustigen Schoggi-Spielerei
war auch dieser schöne Abend schon vorbei.
Zu guter Letzt bleibt noch der Dank,
an Severin, Chäs-Toni und Team für Speis und Trank!

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Überraschungstreff mit Chregi und Beat vom 06.11.2010

Wobei Beat am meisten überrascht war, dass wir an diesem Abend ein Treffen hatten!?
 
Zum Glück hatte Petrus an uns gedacht.

Am Treffpunkt, Coop Bau und Hobby in Reinach, fanden sich 9 Personen, um 17.45 Uhr ein und sahen Hugo zu, wie er hin und her jagte, um endlich zu uns zu stossen.

Gemeinsam fuhren wir nach Beromünster, um in der „Sonne“ ein feines Abendessen zu geniessen. Allerdings musste dieses mit warten verdient werden. Irgendwie hätte der Service besser sein können.

Na ja, dasjenige was wir erhalten haben, war ausgezeichnet - auch wenn wir mehr bekommen hatten, als bestellt. Pizza statt ohne, mit Gorgonzola, Coupe Helene statt mit, ohne Schoggi-Glacé  (wurde nachgeliefert).

Nach dem Hauptgang folgte die Überraschung.

Am Stadtbrunnen wurden wir, zusammen mit einer anderen Gruppe, von einem komischen Kauz abgeholt. Er stellte sich als Nachtwächter vor, und unternahm mit uns einen exakten Stadtrundgang nach der Überlieferung von früheren Zeiten. Dieser war präzise auf den Glockenschlag der Stiftskirche einstudiert. Nur ein Wort: Kontrolle!!!

Die geschichtlichen Hintergründe und Anforderungen, sowie Demonstrationen (wie etwa wofür die engen Gassen zwischen den Häusern nützlich waren) vermittelten uns einen Einblick in die letzten Jahrhunderte.

Besonders Eindruck machten uns:

- die Domherren und ihre Herrschaftshäuser
- weshalb die Stiftskirche zu Beromünster entstand ist und so benannt wurde
- die Schweinehaltung, sei es das Armenschwein oder diejenigen, welche die
  zwischen den engen Hausgassen lebten und allen Unrat/Abfall frassen.
- Häuser mit versetzten Anbauten, warum wohl? Stichwort „Knebelsch……“.
- die Existenz des 1. Buchdruckers, der präzise am heutigen Tag 104 Jahre alt
  geworden wäre. Er war der Erste überhaupt in der Schweiz und über die
  Landesgrenzen hinaus und das ausgerechnet im Provinznest Beromünster.
- das Armen-/Arbeiterviertel z.B. die Gärbegasse mit bis über 20 Schuhmacher und
  Schurstern in einer Strasse …..
- und vieles mehr

Der letzte Nachtwächter wurde im 19.Jh. in einer Gemeindeversammlung abgewählt, da es ihn nicht mehr brauchte. Zu dieser Zeit gab es bereits die Feuerwehr und die Landjägerei.

Unser Nachtwächter hatte sich schlau gemacht in den damaligen Protokollen, und hatte herausgefunden, dass sein Vorfahre rausgeschmissen wurde. Denn dieser hatte meist eine Nase die heller leuchtete, als die Laternen im Städtchen.

Das heutige Beromünster ist ein ungeahnt schönes Städtchen und bestimmt eine Besichtigung wert.

Zum Dessert fanden wir uns wieder im Restaurant Sonne ein. Nach dem einstündigen Marsch freuten wir uns bereits auf diverse Köstlichkeiten. Diese wurden mehr oder weniger zur allgemeinen Zufriedenheit serviert. Der Clou beim Zahlen war, dass die Pizzaaktion schon 1 Woche abgelaufen war!!? Und trotzdem noch so auf der Speisekarte angeboten wurde.

Anschliessend trafen sich fast alle bei Joho’s in der „Spielhölle“ wieder, und es wurde bis nach 02.00 Uhr morgens gespielt und gelacht.

Trotz Patzer war dies ein sehr spannender und lustiger Abend.

Chregi


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Winterzauber im Europa-Park Rust am Samstag, 11. Dezember 2010

Auf der Homepage des Europa-Parks Rust verspricht man uns zahlreiche Winterattraktionen, festliche Dekoration und einem faszinierendes Showprogramm sowie jede Menge Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein. Vom 27. November 2010 bis zum 09. Januar 2011 (außer 24./25. Dezember) stehe die winterliche Parklandschaft des Europa-Park ganz im Zeichen der „Magischen Momente“! 

Von diesen Versprechungen angelockt, machen sich 19 Scirocco-Clübler auf den Weg nach Rust. Wir reisen im Car und können uns somit schon während der Fahrt ganz locker auf den Winterzauber einstimmen.

Kurz vor 11.00 Uhr treffen wir in Rust ein. Unser Fahrer besorgt uns die Tickets und wir teilen uns ganz spontan auf, um in kleinen Gruppen den Park unsicher machen zu können.

Am Anfang stärkt sich unsere Gruppe mit Speis und Trank und macht sich danach auf die Socken, respektive auf die winterliche Abenteuerreise durch Europa!

Viele rasante Fahrattraktionen und winterliche Abenteuerangebote warten auf uns. Ob eine kurvige Fahrt in der Achterbahn Euro-Mir, eine Reise zum winterlichen Sternenhimmel im Eurosat oder eine gemütliche Fahrt mit dem Piratenschiffchen – der Winter im Europa-Park lässt keine Wünsche offen! 

Darüber hinaus locken viele tolle Zusatzangebote in der winterlichen Parklandschaft: Unter anderem besuchen wir die Geisterbahn, das 4D-Kino, die Piratenhöhle, das Schaukel-Schiff, die rotierenden Kaffeetassen und vieles mehr.

Zum Mittagessen gibt’s das Einheitsmenü (Geschnetzeltes und Spätzli), Getränke und Dessert. Alle werden satt und haben nichts zu meckern.

Als besonderes Highlight wird diesen Winter ist das Riesenrad „Bellevue“ angepriesen. Im Isländischen Themenbereich bietet der 55 Meter hohe Jahrmarktklassiker, der über 42 Gondeln verfügt, uns einen herrlichen Ausblick über die winterlich geschmückte Parklandschaft. Toll, diese Aussicht!

Gegen Abend, nach einer Fahrt mit dem Europapark-Express, können wir über den festlich dekorierten Winter- und Weihnachtsmarkt schlendern, wo Eiszauber-Glühwein, Merguez vom Grill und heiße Kastanien locken, und die winterlich-behaglicher Atmosphäre genießen. 

Rund 3.000 bunt geschmückte Tannenbäume, funkelnde Lichterketten und gemütliche Lagerfeuer sorgen für magische Momente. 

Zufrieden, aber todmüde, dürfen wir im Car wieder nach Hause fahren. 

Auf dem Parkplatz des Restaurant Dietiker steigen ein paar Clubmitglieder aus und verabschieden sich von den anderen, welche in Richtung Wynental davonbrausen.

Nach einem kleinen Schlummertrunk im Restaurant Dietiker, macht man sich dann endgültig auf den Heimweg.

Dieser Anlass war eine schöne Gelegenheit, um sich auf die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen zu können und ist wiederholungswürdig.

Corinne