Durch Empfehlung vom damaligen Clubmitglied Markus (Knüsi) Siegrist im 1989 Klauser Ursula
In jungen Jahren hatten wir bereits unsern ersten Mitsubishi Colt EXE gehabt, welcher uns nie enttäuscht hatte. Als Mitbegründer des Mitsubishi Club Schweiz blieb man mit wenigen Ausnahmen der Marke treu, wollte aber gleichzeitig die gute Kameradschaft mit den durch einen Kollegen bekannt gemachten Scirocco-Club-Leuten in den über 20 Jahren nicht missen. So hat es sich ergeben, dass 2 überzeugte Mitsubishi Fahrer zu den langjährigen Scirocco-Club Passiv-Mitgliedern gehören
Im Januar 1987 sind wir per Zufall ins Restaurant Kreuz in Suhr auf einen Kaffee ein gekehrt.
Plötzlich wurden wir auf den Aschenbecher auf dem Tisch aufmerksam…..
Scirocco-Club Aarau mit Telefonnummer….
Wir stolze Sciroccofahrer (weiss mit Alcapone Sujet) seit Juni 86 fühlten uns sofort angesprochen! Wenige Tage später trafen wir uns mit dem Präsident Fasi und schwupps zählte der Club ab 1.Februar 87 zwei Mitglieder mehr.
Einige Jahre später bei einem Club internen Lotto gewann ich „diesen“ Aschenbecher mit grosser Freude steht er noch heute in meinem Wohnzimmer. Aus familiären Gründen mussten wir10 Jahre später, schweren Herzens unseren Scirocco gegen ein „ Familien taugliches“ Auto ersetzen. Mit unserem Vento sind wir VW doch noch treu geblieben. Wer weiss vielleicht werde ich irgendwann wieder stolze Sciroccofahrerin sein………
Wie kam ich zum Scirocco-Club Da mein Vater einen Scirocco besass (und immer noch besitzt), ging ich mit meinen jungen 17 Jahren zwischendurch mit ihm mit, wenn er in den Club ging, oder mit dem Club etwas unternommen hat. Ich ging immer öfter mit, da es mir sehr gut gefiel mit den Clubmitgliedern zusammen zu sein und mit ihnen etwas zu unternehmen. Als ich das Alter zum Autofahren hatte, machte ich den Führerschein und kaufte einen Scirocco, seither bin ich dabei.
Technische Aenderungen: tiefer, breiter, etc. Spezielles: Pirelli-Sondermodell
Wie kam ich zum Scirocco-Club Andrea und der SCA - eine ganz einfache Geschichte. Was passiert, wenn sich eine überzeugte BMW-Fahrerin in einen Scirocco-Verrückten verliebt? Richtig: über kurz oder lang wird auch sie Mitglied im SCA, denn so sieht sie ihren Partner auch mal an einem Mittwochabend oder an einem Club-Wochenende. Und weil Partner ja bekanntlich solidarisch haften, so können sie ja auch gemeinsam im Club sein. Und so kam es, dass eine Nicht-Scirocco-Fahrerin Mitglied im SCA wurde (ach ja, der BMW ist unterdessen einem Fahrzeug aus der VW-Familie gewichen - immerhin, ein Anfang ist gemacht...)
Und so kam Andrea zu diesem Golf: Wir schreiben das Jahr 2009, und Andrea und Tom entscheiden sich, dass 3 Autos für 2 Leute (die mit dem ÖV zur Arbeit gehen) doch etwas viel sind. Aus rein praktischen Überlegungen haben wir uns entschieden, den geliebten gelben Z3 (Andrea) und Scirocco (Tom) zu verkaufen und ein Vernunftfahrzeug zu kaufen. Gesagt getan, die Autos waren bald weg und nun kam der schwierige Teil: Welches Auto ist denn eigentlich nun vernünftig? Seat, Mazda, VW????
Und es kam, wie es kommen musste: eines Tages sahen wir bei der Garage unseres Vertrauens ein gelbes Etwas stehen, das gar nicht so schlecht aussah und eine unserer Hauptkriterien erfüllte: 5 Türen. Dieses gelbe Etwas entpuppte sich dann als Golf, der vom netten Garagisten optisch ein wenig aufgepeppt wurde (o.k., wir sind ehrlich, er ist nicht nur optisch, sondern auch leistungsmässig etwas verbessert worden). Schliesslich wurde das Auto vom Garagisten selber gefahren – und er wollte ja sicherlich nicht wie Otto Normalverbraucher über die Landstrasse huschen.
Nach einer kurzen Probefahrt (ein GANZES Wochenende, ca. 500 km) war der Fall klar: Der und kein anderer soll es sein. Die Verkaufsverhandlung endete fast im Tränenmeer für den Vorbesitzer – nicht der Preis trieb ihm die Tränen in die Augen, sondern die Tatsache, dass er ‚sein’ Auto nach knapp 2'500 gefahrenen Kilometern bereits wieder abgeben musste (er hat sich dann aber schnell mit einem ebenfalls nicht ganz serienmässigen Scirocco III getröstet).
Tja, und da wir eben wir sind, ist unser Vernunftauto nicht ganz so langweilig und vernünftig wie befürchtet, sondern macht jede Menge Spass und Tempo (falls gewünscht).
Wie kam ich zum Scirocco-Club Der Scirocco-Virus wurde mir schon früh durch meinen Bruder und meinen Schwager eingepflanzt. In den Sturm- und Drangjahren war ich stolzer Besitzer eines 1er Scirocco’s GLI. Irgendwann war es dann auch bei mir soweit: Ein VW LT kam mir in die Quere, und ich schaffte es leider nicht ganz, ihn von der Strasse zu jagen - im Gegenteil: seine Hinterachse lädierte meinen geliebten 1er dermassen, dass er temporär fahruntüchtig war.
Natürlich war da guter Rat teuer und Ersatzteile erst recht. Dank meines Scirocco-fahrenden Bruders (der ist immer noch dabei) kam ich mit dem SCA zum ersten Mal in Kontakt - und zu zahlbaren Ersatzteilen. So quasi als Nebenprodukt gab's eine Mitgliedschaft und neue Bekannte und Freunde, die alle im selben Spital krank sind. Unterdessen (nach der 1er, einem 8V-Scala und einem 16V-Scala) ist die Zeit ohne Scirocco angebrochen, doch schon James Bond sagte 'Sag niemals nie'....
Und so kam Thomas zu diesem Bus
Mit vier Kindern im Schlepptau werden einige Ansprüche betreffend Ladekapazität an ein Auto gestellt, sofern man (so wie wir) den Anspruch hat, damit auch noch in die Ferien fahren zu können. Die üblichen Vans wie Sharan, Voyager, etc. fallen da schon mal weg. Als ehemalige T4-Fahrer wussten wir die Ladequalitäten eines Bus’ durchaus zu schätzen. 2006 war es dann soweit: ein Ersatz sollte in die Garage kommen.Und ja, wir haben es wirklich versucht: Wir gaben Hyundai und Ssang-Yong ein faire Chance; haben wir doch ein Wochenende lang einen Ssang-Yong Rodius gemietet und den Härtetest mit allen Kindern gemacht (die den Koreaner übrigens sehr mochten). Um einen direkten Vergleich zu haben, gingen wir just an diesem Wochenende einen T5 Multivan Probe fahren – mit dem Resultat, dass wir kurze Zeit später ebendiesen Multivan in unsere Garage stellten, wo er auch heute noch steht. Natürlich ist er –abgesehen von einem kleinen Heckspolier- im Originalzustand, denn einen T5 optisch und/oder technisch zu tunen setzt mittlerweile einen mittleren Lottogewinn voraus.